Bürgersolaranlage
Marie-Curie-Solar (MCG-Solar)

Die Landeshauptstadt Düsseldorf stellt im Rahmen Ihres Klimaschutzprogramms, das zum Ziel hat, die Kohlendioxid-Emissionen in fünf Jahren um zehn Prozent zu senken, 8 öffentliche Gebäude für die Bebauung mit Fotovoltaikanlagen zur Verfügung, u.a. am Marie-Curie-Gymnasium in Gerresheim. Den Düsseldorfer Bürgern wird hierdurch die Möglichkeit gegeben, von den Gewinnen aus der solaren Energieerzeugung zu profitieren.

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Gemeinschaftsprojekt

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Bürgersolaranlagen ermöglichen es Kleinanlegern, denen keine eigene PV-geeignete Dachfläche zur Verfügung steht, vom Boom des Solar-Marktes und von den im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) garantierten Einspeisevergütungen für regenerative Energien zu profitieren.

Solar Progress begleitet und organisiert den gesamten Vorgang der Planung, des Baus und Betriebs der Anlage, angefangen mit der Akquise von Dachflächen, Kapital und Anlegern, der technischen Planung, der Gründung und Verwaltung der betreibenden Bürger-GbR, der Beauftragung von Installationsunternehmen bis hin zur Versicherung, Ertragsüberwachung und Instandhaltung der Anlage.

Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Einbindung einer breiten regionalen Öffentlichkeit. Regenerative Energien sind mehr als nur ein gutes Geschäft, sie geben jeden Bürger die Chance, Ökonomie, Ökologie und Regionalförderung miteinander zu verbinden. Bürgersolaranlagen bieten gute Renditen zwischen 5 und 9 % (bei 500 Euro Einlage ergeben sich ca. 960 Euro Einspeisevergütung ueber die Laufzeit des EEG), steuerliche Vorteile und Zuschüsse. Jeder installierte kWp spart jährlich 0,7t CO2 und hilft, die Volkswirtschaft von Rohstoffimporten zu entkoppeln. Zugleich wird dabei die Basis gelegt für eine zunehmende regionale Versorgung mit Erneuerbarer Energie. Ein Faktor, der mittelfristig von sozioökonomischer Bedeutung sein wird.